CAD und CAM werden für Zahnärzte immer wichtiger. Dr. Andreas Kurbad über die Lithium-Disilikat-Glaskeramik IPS e.max CAD von Ivoclar Vivadent.Die Vision der Herstellung indirekter Restaurationen in Zahnarztpraxen ist mit der Etablierung dentaler CAD/CAM-Systeme Realität geworden. Ergänzend zu den technischen Voraussetzungen bedarf es allerdings auch geeigneter Materialien für die digitale Verarbeitung. Dr. Andreas Kurbad aus Deutschland ist ein CAD/CAM-Profi. Er beschäftigt sich schon seit Jahren mit Chairside-Restaurationen.

Geeignete Materialien wie Lithium-Disilikat-Glaskeramik unverzichtbar

Ein für die Chairside-Verarbeitung geeigneter Werkstoff sollte laut Dr. Andreas Kurbad eine Reihe von Anforderungen erfüllen: «Er sollte zum Beispiel eine möglichst lebenslange Funktionsperiode überstehen, also hohe Festigkeit aufweisen.» Allerdings lassen sich Kurbad zufolge Materialien mit einer zu hohen Festigkeit nur schwer in einer Schleifmaschine bearbeiten; zumal für die Chairside-Fertigung nur kurze Bearbeitungszeiten gewünscht seien. «Eine weitere Anforderung an das Material ist das zahnartige Aussehen – zum Beispiel hinsichtlich der Farbe», ergänzt der CAD/CAM-Profi. «Das Aussehen sollte einem gewissen ästhetischen Empfinden entsprechen.» Für aufwendige Nacharbeit wie zum Beispiel eine keramische Verblendung bestehe schliesslich keine Zeit.

Zusammenfassend sollte ein Chairside-Material für Dr. Kurbad diese grundsätzlichen Anforderungen erfüllen:

Erfahren Sie in dem angehängten Beitrag, mit welchem Material Dr. Andreas Kurbad seit mehr als 10 Jahren gute Erfahrungen macht.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel „IPS e.max CAD: Goldstandard für Chairside-Restaurationen“ von Dr. Andreas Kurbad aus Reflect 1/2018

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IPS e.max exceed expectation

IPS e.max ist ein eingetragenes Warenzeichen der Ivoclar Vivadent AG. Die Verfügbarkeit bestimmter Produkte kann je nach Land variieren.