Viele Dentallabors arbeiten bereits digital. Die Technologien sind nicht mehr ‚brandneu’, sondern haben ihre Kinderkrankheiten ausgemerzt.Wo stünden wir heute ohne moderne Technologien? Nicht wegzudenken aus unserem Alltag sind all die praktischen Geräte, Hilfsmittel und Infrastrukturen, die uns noch vor einigen Jahren oder Jahrzehnten undenkbar erschienen: Mobiltelefone, Smartphones, Tablets, Laptops, Clouds, Apps und noch vieles andere mehr.

Unser Privatleben hat sich durch solche Technologien rasant verändert – aber unser Berufsalltag vielleicht noch mehr. Und wie sieht’s in Ihrem Dentallabor aus? Ist Ihr ‚Digital Dental-Lab’ bereits Realität oder erst Zukunftsmusik?

Der richtige Zeitpunkt: Jetzt (oder nie)?

Was streben Sie als Zahntechniker jeden Tag wieder von neuem an? Genau: Sie wollen Ihren Kunden eine Spitzenqualität liefern, und das schnell und zuverlässig. Änderungen im Arbeits-Prozess bringen Unsicherheiten und bergen Risiken. Diese gilt es abzuwägen gegenüber dem zu erwartenden Mehrwert, den eine neue Technologie – in diesem Fall die Digitalisierung – bringt.

Tatsache ist: Neue Technologien haben das Handwerk des Labortechnikers bereits in der Vergangenheit immer wieder erleichtert. Und vor jeder dieser Neuerung stellten sich die Labore immer dieselben Fragen: Sind wir damit produktiver? Besser? Schneller? Genauer? Die Antwort lautete rückblickend (fast) immer: Ja, sind wir.

Wir liefern Ihnen einige Überlegungen, warum Sie sich die grossartigen digitalen Möglichkeiten nicht nur im Privatleben, sondern gerade auch im Dentallabor zunutze machen sollten:

Die Zeit ist reif. Die Technologie auch.

Viele Dentallabore arbeiten bereits digital. Die Technologien sind nicht mehr ‚brandneu’, sondern haben ihre Kinderkrankheiten ausgemerzt. Inzwischen gibt es für Labore geschlossene digitale Prozessketten. Sie decken jeden einzelnen Arbeitsschritt von A-Z ab – vom intraoralen Scan über das Design einer Restauration bis zur finalen Fertigung. Und die Erfahrungen zeigen: Labore arbeiten generell produktiver, wenn sie digitale Technologien nutzen.

Vielleicht denken Sie jetzt: „Ist das alles nicht viel zu teuer für mich“? Keine Sorge – der Wechsel von manuell zu digital kann auch in kleinen Schritten erfolgen. Denn: Analoge und digitale Prozesse lassen sich prima kombinieren.  Sie können zum Beispiel eine Restauration digital konstruieren und sie dann konventionell mittels Press- oder Gusstechnik herstellen. Ihnen stehen also alle Möglichkeiten offen, je nach persönlicher Vorliebe und nach er Situation des Labors: Kombinieren Sie manuell mit digital, oder setzen Sie alles auf digital – wie Sie möchten! Durch eine Kombination können Sie Ihr CAD-System noch besser ausnutzen. Und die Investitionen entsprechend Ihren Möglichkeiten aufteilen.

Fazit: Prima kombinierbar

Digitale Technologien helfen auch im Dentallabor, die Nase vorn zu behalten. Zugleich bleibt das manuelle Arbeiten unverzichtbar. Beides lässt sich hervorragend miteinander kombinieren. Und irgendwie ist es ja auch wie zu Hause: Sie haben die Wahl: Reichen PC und Mobiltelefon, oder sollen es ausserdem Smartphone, Cloud und Tablet sein? Und wenn nicht jetzt, haben Sie später noch immer die Möglichkeit, einen Schritt weiter zu gehen. Halten Sie sich die Optionen offen!


Wollen Sie mehr über digitale Herstellverfahren erfahren? Ivoclar Digital ist ein kompetenter digitaler Partner, der Zahnärzte und Zahntechniker entlang der gesamten digitalen Prozesskette begleitet. Dabei wird viel Wert auf einfache und verständliche Abläufe gelegt.

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